Einzelstudie Cashkurs*Trends – Ausgabe 95 – Eye-Tracking: Die Macht des Blicks

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Einzelausgabe von Cashkurs-Trends zum Thema Eye-Tracking (Erscheinungsdatum 15.09.2017) – Mit einem Überblick zur Trendentwicklung und ausführlichen Aktienanalysen zu den spannendsten Unternehmen aus dem Sektor.

Artikelnummer: S-CKT-0095 Kategorien: , Schlüsselworte: , , , , ,

Beschreibung

 Lesen Sie in der Ausgabe 95 – Eye-Tracking von Cashkurs*Trends:

  • Wie der Zukunftmarkt Eye-Tracking funktioniert
  • Wie die Trends auf dem Zukunftsmarkt Eye-Tracking aussehen
  • Welche Unternehmen von den Entwicklungen des Marktes besonders profitieren

Mit einem einfachen Blick ganze Maschinenhallen steuern, durch Augenkontakt mit Spielfiguren in Videogames eintauchen, selbstfahrende Automobilität voranbringen, alles das wird durch die nächste Generation des Eye-Trackings, der computergesteuerten Blickerfassung umsetzbar. Mit atemberaubender Blick-Technologie behinderten Menschen ein besseres Leben ermöglichen, neue Erkenntnisse über Konsumverhalten gewinnen – Eye-Tracking ist eine Schlüsseltechnologie der digitalen Gesellschaft von morgen und ein margenträchtiger Zukunftsmarkt.

In den 1990er-Jahren kam das Eye-Tracking bereits in der Wissenschaft zum Einsatz und diente der Erforschung des Menschen auf Gebieten wie der Psychiatrie, der Neurowissenschaft und der Verhaltenslehre. Früh wurden erste technologische Entwicklungen auch für die Beobachtung von Lernprozessen eingesetzt.

Mit hoher Präzision analysieren Minikameras und Sensoren der „Eye-Tracker“ das Betrachtungsfeld einer Person. Die Position der Augen wird bestimmt und das Blickfeld des Nutzers mit Hilfe eines Algorithmus berechnet. Die Technologie basiert auf dem Prinzip des sogenannten „corneal-reflection-tracking“: Mehrere, für den Menschen unsichtbare Infrarot-Strahlen erzeugen Reflektionsmuster auf der Hornhaut des Auges. Die Bildsensoren erkennen und registrieren das Bild der Augen der Person. Durch Bildverarbeitung wird anschließend die exakte Position der Pupille oder der Iris ermittelt und die Reflexion der Strahlen berechnet. Dann wird ein Algorithmus benutzt, um das Blickfeld der Person zu erfassen.

Eye-Tracking hat sich in den vergangenen zehn Jahren vor allem auf zwei Gebieten etabliert. Zum einen stellt es eine technische Neuerung dar, die in der Marktforschung zum Einsatz kommt und es dort gestattet, kleinste Augenbewegungen und Körperbewegungen  von Konsumenten zu messen und zu interpretieren, die einkaufen oder Gegenstände anschauen. Mit Eye-Tracking, darauf schwören viele Marketing-Experten, lassen sich die geheimsten Wünsche und Bedürfnisse herausfinden, die bei Befragungen immer unter den Tisch fallen.

Eye-Tracking kennen wir zweitens aus den Zukunftsgebieten der Virtuellen Realität (VR) und der erweiterten Realität (Augmented Reality, AR), bei der virtuelle Dinge in reale Welten eingeblendet werden. Besonders für die Perfektionierung der Datenbrillen von Google, Oculus und anderen spielen Eye-Tracking-Innovationen eine entscheidende Rolle. Irgendwann, so das Ziel dabei, sollen Spiel-Freaks mit der Datenbrille komplett in ihrer Spielewelten verschwinden können, man nennt das auch Immersion, das Verschmelzen von realen und virtuellen, digital erzeugten Welten.

Lesen Sie die vollständige Studie und die ausführlichen Aktienanalysen der Unternehmen in der Studie: Eye-Tracking: Die Macht des Blicks

 

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